3. Mai 2020

DIY-Erfrischung für den Hund

Wenn die Sonne ihre heißen Strahlen vom Himmel wirft, sehnen sich\r\n nicht nur Zweibeiner nach einer kleinen Erfrischung. Ihre vierbeinigen Begleiter lieben\r\n ebenso eine eisgekühlte Leckerei. Die perfekte Abkühlung bei sommerlicher Hitze ist daher auch für Hunde eine verlockende Kugel Eis. Auf was ihre Besitzer jedoch achten sollten und wie einfach die Zubereitung von artgerechtem Hundeeis gelingt, verraten die Experten von Wunschfutter mit folgenden Tipps und Tricks. 

Machen Herrchen und Frauchen einen Stopp an der Eisdiele, lechzen meist auch Hunde nach einer Portion Erfrischung. Für die Vierbeiner ist Vanille und Maracuja jedoch eher weniger geeignet, schließlich enthalten handelsübliche Eissorten meist reichlich Zucker. Zudem reagieren einige Hunde auf zugesetzte Aromen und dass Schokoloade, Stracciatella und Co. mit Kakaoanteil für den Liebling gefährlich sind, wissen Hundehalter in der Regel zum Glück auch. 

Wie gelingt es daher, dem Fellfreund trotzdem nicht den sommerlichen Schlemmermoment\r\n vorzuenthalten und ihn gleichzeitig mit gesunden Inhaltsstoffen und genügend Wasser bei warmen Temperaturen zu versorgen? Die Antwort: Hundeeis! Als Basis für Milcheis dient laktosefreier Naturjoghurt, Quark oder Hüttenkäse. Herzhaft verfeinert werden kann das jeweilige Milchprodukt dann mit Leberwurst oder anderen Leckerlis, die deinem Hund gefallen. Die süße Variante darf hingegen mit einem Schuss Öl, etwas Honig und Obst nach Wahl – wie zum Beispiel einer zerquetschten Banane oder frischer Wassermelone – angereichert werden. Zu viel Zucker sollst Du jedoch vermeiden, da sich höhere Dosen schädlich auf Hunde auswirken. Haferflocken sorgen optional für einen zusätzlichen Energieschub. 

Milcheis schmeckt allerdings nicht jedem Vierbeiner und selbst laktosefreie Produkte aus Kuhmilch vertragen nicht alle Tiere. Doch das Lieblingsfutter begeistert deinen Hund garantiert und so gibt es ein einfaches Wasserereis Rezept, das immer punkten kann – gesund und erfrischend. Die Zutaten hierfür sind denkbar simpel: Ein gefriergeeigneter Behälter, Nassfutter und Wasser – das ist alles, was Du zur Vorbereitung benötigst. Als hundegerechte, köstliche Grundlage kann beispielsweise das Wunschfutter „Ente mit Süßkartoffel“ verwendet werden. Die Zubereitung: Gin das zimmertemperierte Nassfutter mit Soße oder Gelee in ein geeignetes Schälchen und füge handwarmes Wasser hinzu, sodass es sich gut auflösen kann. Der Geschmack und Geruch des geliebten Futters verteilt sich so im kompletten Eis. Optional kann bei einem ausreichend großen Behälter ein gefrierfähiges Hundespielzeug aus Kunststoff oder Gummi versteckt werden, sodass der Spaßfaktor für den Vierbeiner noch einmal erhöht wird. Zusätzlich gefordert wird dein Hund, wenn der verwendete Becher möglichst schmal und hoch ist. 

Es empfiehlt sich dennoch, nur geringe Portionen einzufrieren, da es sich auch bei Hundeeis lediglich um eine kleine Abkühlung zwischendurch handeln sollte. Eine große Menge Eis kann Entzündungungen im Rachenbereich verursachen, die sehr unangenehm sind für Ihr\r\n Tier – und zugleich hast Du bei mehreren kleinen Schälchen stets Vorrat parat. Die einzelnen Köstlichkeiten kannst Du abschließend einfach aus dem Gefrierfach holen und servieren.  Im Idealfall im Garten oder auf dem Balkon, sodass deine Innenräume von geschmolzenen Eisresten verschont bleiben. 

Ein leckeres Eis, das hundegerecht zubereitet wurde und für den Vierbeiner genauso unwiderstehlich ist wie für Herrchen und Frauchen eine Kugel gutes Gelato auf der sonnigen Parkbank… Der Sommer kann kommen!

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