Spaß beim Gassi gehen für Hund und Halter

4. Februar 2022
Für viele Hunde zählen die Spaziergänge mit Herrchen oder Frauchen zu den Highlights des Tages, denn dabei geht es bestenfalls nicht nur ums Geschäfte verrichten, sondern auch um Bewegung und Auslastung. Wer das Gassi gehen mit seiner Fellnase also abwechslungsreich gestaltet, sorgt für körperliche und geistige Auslastung, Training und natürlich eine große Portion Spaß!
 
So werdet ihr gemeinsam aktiv! Wir haben sechs Tipps für Dich, wie du Deine übliche Mittagsrunde beispielsweise im Handumdrehen zu einer spannenden Erlebnistour für Dich und Deine Fellnase machen kannst.


6 Tipps für eine Erlebnistour mit Deinem Hund


1. Aufmerksam an der Leine gehen

Geht nicht nur nebeneinanderher, sondern schenkt euch eure gegenseitige Aufmerksamkeit. Nutze z.B. den Spaziergang, um einige Kommandos zu wiederholen  Du kannst einige Basics anwenden, dass Dein Hund locker an der Leine neben dir herläuft oder aber auch stoppt, Sitz oder Platz macht oder die Seite wechselt. Die Kommandos sollten selbstverständlich bereits gelernt sein, aber draußen ist es manchmal direkt viel kniffliger, die volle Aufmerksamkeit Deines Hundes zu bekommen. So kommt keine Langeweile auf, die Bindung wird gestärkt und Übungen können wiederholt werden. Leckerlis zum Loben nicht vergessen und das Handy ist selbstverständlich tabu! ;-) Diese Zeit gehört ganz euch.
 

2. Schaffe Variationen beim Gassi gehen

Egal, ob langsam geschlendert, gejoggt, gespurtet, auf neuen Wegen, mit einem kleinen Parcours, alleine oder in Begleitung – gestalte den alltäglichen Spaziergang so abwechslungsreich wie nur möglich  Je mehr neue Anreize Du schaffst, desto interessanter wird’s! 
Achtung: Vermeide es allerdings, Deinen Vierbeiner zu überfordern. Unsicheres Laufen, vermehrtes Stehenbleiben, eine gesenkte Rute oder auch häufiges Gähnen können ein Indiz dafür sein.

3. Apportieren statt Jagen

Wenn ihr eine Wiese passiert oder im Wald unterwegs seid, kann Dein Vierbeiner eine Runde apportieren. Diese Übung eignet sich hervorragend als guter Ersatz für die Jagd. Wenn Dein Vierbeinerfreund noch nicht aufs Wort hört, kannst Du auch ohne Probleme eine Schleppleine nutzen. Zum Apportieren eignet sich wunderbar ein Futterbeutel, der zugleich das Teamwork stärkt und das Interesse steigert. Denn Dein Hund weiß: An den Inhalt komme ich nur mit der Hilfe meines Herrchens oder Frauchens. 
Kleiner Tipp: Höre auf, wenn es am meisten Spaß macht! So kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Vierbeiner auch beim nächsten Mal wieder mit viel Freude bei der Sache ist. Wenn Du eine einzelne Übung zu lange ausreizt, wird sie langweilig. 


4. Schnüffeln und Suchen

Ob ein Leckerli oder Spielzeug, wenn etwas versteckt wurde und es wiedergefunden werden soll, laufen die Sinne auf Hochtouren! Steigere dabei das Schwierigkeitslevel langsam und beginne zuerst vielleicht mit einer leicht auffindbaren Platzierung am Wegrand, dann hinter einem Baumstamm und später unter einem Laubhaufen. Wenn mehrere Menschen bei dem Spaziergang dabei sind, können sich auch einzelne Personen verstecken, die dann gefunden werden müssen – zunächst nur einige Meter entfernt, später auch weiter aus dem Sichtfeld entfernt. Gleiches funktioniert auch mit Leckerlis, die versteckt und dann gefunden werden müssen.


5. Agility in der Natur

Der Wald, ein Feldweg oder auch der Gang durch die Nachbarschaft können problemlos auch in einen kleinen Hindernislauf verwandelt werden. Probiere es mit einem Slalomlauf durch eine Baumreihe, dem Balancieren auf einem umgekippten Baum oder einer Mauer oder dem Überspringen von kleinen Hindernissen. Auch ein kleiner Bach oder See kann bei gutem Wetter viel Spaß beim Plantschen bringen.


6. Hundebegegnungen

Soziale Kontakte sind für Hunde äußerst wichtig. Damit es jedoch friedlich zugeht und für beide die gleichen Chancen bestehen, sollten sie nur dort frei gelassen werden, wo es sicher ist. Beide Hunde sollten abgeleint werden und vorab selbstverständlich das Einverständnis des anderen Hundehalters eingeholt werden. Wenn sich beide Hunde mögen und die Halter ebenfalls damit einverstanden sind, kann nun in sicherer Umgebung gespielt werden. Sollte Dein Hund generell bei anderen Hundebegegnungen angespannt sein, kann es helfen, sich in einem Bogen zu nähern, denn Hunde nähern sich auch unangeleint niemals frontal. Oder, wenn es an der Leine weitergeht, versuche die Aufmerksamkeit Deines Hundes zu bekommen und belohne ihn, wenn er nicht bellt, sondern Dich erwartungsvoll anschaut.

 
Das sind natürlich nur einige Ideen, wie ihr einen interessanten und abwechslungsreichen Spaziergang gemeinsam erleben könnt. Finde das richtige Maß an Action und Erholung in Deinem Alltag für Deinen Vierbeinerfreund und Dich. Sollte das Wetter nicht mitspielen und keine Möglichkeit für einen ausgiebigen Gang draußen lassen, kannst Du im Anschluss beispielsweise auch eine kleine Einheit Wohnzimmer Agility einplanen.


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